{"id":2289,"date":"2018-01-15T15:59:59","date_gmt":"2018-01-15T14:59:59","guid":{"rendered":"http:\/\/wwwwp2.banneux-nd.be\/les-apparitions-1933-de-ereignisse\/"},"modified":"2018-05-17T15:40:34","modified_gmt":"2018-05-17T13:40:34","slug":"die-erscheinungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/test.banneux-nd.be\/de\/die-erscheinungen\/","title":{"rendered":"Die Erscheinungen (1933)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/apparitions_triptyque.gif\" alt=\"\" width=\"305\" height=\"179\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vom 15. Januar bis zum 2. M\u00e4rz 1933 erscheint die Muttergottes der kleinen Mariette Beco acht Mal. Sie nennt sich &#8222;<em>Jungfrau der Armen<\/em>&#8222;.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mariette Beco wurde am 25. M\u00e4rz 1921 geboren. Sie war die \u00c4lteste einer Familie von sieben Kindern. Die Familie lebte in einfachen Verh\u00e4ltnissen und bewohnte ein bescheidenes Arbeiterhaus au\u00dferhalb des Dorfes Banneux, etwas abseits der Stra\u00dfe und vor einem gro\u00dfen Fichtenwald gelegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Abend des 15. Januar 1933<\/strong> erscheint die Muttergottes zum ersten Mal im Garten des Hauses. Durch ein Handzeichen ruft sie Mariette zu sich hinaus, doch die Mutter verbietet dem Kind, das Haus zu verlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Mittwoch, dem 18. Januar, um 19 Uhr<\/strong> betet Mariette auf den Knien im Garten. Pl\u00f6tzlich verl\u00e4sst sie den Garten und folgt der Dame auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Weg f\u00e4llt sie zwei Mal auf die Knie nieder. Ein drittes Mal kniet sie neben dem Stra\u00dfengraben, vor einer Pf\u00fctze, die aus einer Quelle kommt. Die \u201eDame\u201c spricht zu ihr: <em>Tauche deine H\u00e4nde in das Wasser<\/em>. Mariette gehorcht und wiederholt, was die Dame ihr sagt: <em>Diese Quelle ist mir vorbehalten. Guten Abend. Auf Wiedersehen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2710 \" src=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Source 1933 - Carte postale.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Source%201933%20-%20Carte%20postale.jpg 757w, https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Source%201933%20-%20Carte%20postale-300x185.jpg 300w, https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Source%201933%20-%20Carte%20postale-685x423.jpg 685w\" sizes=\"(max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Donnerstag, dem 19.<\/strong> Januar ist das Wetter sehr schlecht. Mariette kniet auf dem Gartenpfad. Die Dame erscheint. Mariette fragt: <em>Wer sind Sie, sch\u00f6ne Dame?<\/em>\u00a0 Sie antwortet: <em>Ich bin die Jungfrau der Armen<\/em>. Die Jungfrau Maria f\u00fchrt das Kind wieder (\u00fcber den Weg) zur Quelle. Mariette fragt weiter: Sch\u00f6ne Dame, gestern haben Sie zu mir gesagt: <em>Diese Quelle ist mir vorbehalten.<\/em> Warum mir? Mariette zeigt auf sich selbst, im Glauben, die Quelle sei f\u00fcr sie bestimmt. L\u00e4chelnd antwortet die Jungfrau: <em>Diese Quelle ist f\u00fcr alle Nationen\u2026 um den Kranken Erleichterung zu bringen<\/em>. <em>Danke, danke<\/em>, sagt Mariette, bevor Maria hinzuf\u00fcgt: <em>Ich werde f\u00fcr dich beten. Auf Wiedersehen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Freitag, dem 20. Januar<\/strong> bleibt Mariette den ganzen Tag im Bett, denn sie hat schlecht geschlafen. Gegen 18:45 Uhr wacht sie auf, kleidet sich an und geht hinaus. Als Maria erscheint ruft Mariette aus: <em>Oh, da ist sie.<\/em> Dann fragt sie: <em>Was w\u00fcnschen Sie, meine sch\u00f6ne Dame?<\/em> L\u00e4chelnd antwortet Maria: <em>Ich w\u00fcnsche eine kleine Kapelle<\/em>.Die Jungfrau Maria streckt ihre H\u00e4nde aus und segnet Mariette mit der Rechten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"padding: 5px; margin-left: 5px;\" src=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Banneux3.tif_.jpg\" alt=\"\" width=\"361\" height=\"249\" align=\"right\" \/>Es folgen drei Wochen &#8222;Funkstille&#8220;. Die Jungfrau unterbricht ihre Besuche. Mariette aber bleibt weiterhin treu: Jeden Tag um 19:00 Uhr betet sie im Garten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Samstag, dem 11. Februar<\/strong> zieht es Mariette wieder auf die Stra\u00dfe. Sie kniet zwei Mal nieder, taucht die H\u00e4nde in das Wasser der Quelle und bekreuzigt sich. Pl\u00f6tzlich steht sie auf, l\u00e4uft nach Hause zur\u00fcck und weint. Sie versteht nicht, was die Jungfrau ihr gesagt hat: <em>Ich komme, das Leiden zu lindern<\/em>. Sie versteht das Wort \u201elindern\u201c nicht. Aber sie wei\u00df, dass es etwas Gutes ist, denn Maria hat dabei gel\u00e4chelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei Tage vergehen. Am Abend des <strong>15. Februar<\/strong> erscheint Maria zum sechsten Mal. Mariette \u00fcberbringt ihr die Bitte von Kaplan Jamin: <em>Heilige Jungfrau, Herr Kaplan hat mir aufgetragen, Sie um ein Zeichen zu bitten.<\/em> Die Jungfrau Maria antwortet: <em>Glaubt an mich, ich werde an euch glauben<\/em>. Sie f\u00fcgt f\u00fcr Mariette hinzu: <em>Betet viel. Auf Wiedersehen<\/em>. Sie vertraut dem Kind ein Geheimnis an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"padding: 5px; margin-right: 5px;\" src=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/P\u00e8lerins \u00e0 Banneux - Carte postale2.jpg\" alt=\"\" width=\"428\" height=\"269\" align=\"left\" \/>Am 20. Februar<\/strong> kniet Mariette wieder im Schnee und trotzt der K\u00e4lte. Auf einmal betet sie lauter und schneller. Sie verl\u00e4sst den Garten, kniet zwei Mal auf dem Weg nieder, dann an der Quelle. Dort betet sie und weint \u201eweil Maria zu schnell fort geht\u201c. Wie \u00fcblich l\u00e4chelt die Jungfrau und sagt zu ihr: <em>Mein liebes Kind, betet viel.<\/em> Daraufhin h\u00f6rt sie auf zu l\u00e4cheln und f\u00fcgt mit ernster Stimme hinzu: <em>\u00a0Auf Wiedersehen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mariette muss zehn Tage warten, bevor sie die Jungfrau ein letztes Mal wieder sieht. Es ist <strong>Donnerstag, der 2. M\u00e4rz<\/strong>. Seit drei Uhr nachmittags regnet es in Str\u00f6men. Um 19:00 Uhr geht Mariette hinaus. Sie ist gerade beim dritten Rosenkranz, als es pl\u00f6tzlich zu regnen aufh\u00f6rt. Sie h\u00e4lt inne, streckt die Arme aus, macht einen Schritt vorw\u00e4rts, kniet nieder. Nach vielen Tr\u00e4nen teilt sie zu Hause mit, was Maria ihr gesagt hat: <em>Ich bin die Mutter des Erl\u00f6sers, Mutter Gottes. Betet viel. <\/em>\u00a0Bevor sie Mariette verl\u00e4sst, legt Maria ihr die H\u00e4nde auf und sagt: <em>Adieu.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Ersscheinungskapelle wurde bereits 1933 im Garten der Familie erbaut und am 15. August eingeweiht. Die offizielle <a href=\"https:\/\/test.banneux-nd.be\/de\/anerkennung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anerkennung<\/a> durch den L\u00fctticher Bischof Kerkhofs erfolgte am 22. August\u00a0 1949.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 15. 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